4/25/2011

was es ist // vivre sa vie

ein traum von der reise. wie die des sofas william aus dem haus zanotta, das eine göttliche reise über den zebrastreifen hinein in ein fabelhaftes zimmer erfährt und dabei sogar eine farbliche transformation durchmacht! auch in zartgrau ein genuss fürs auge. natürlich nur in verbindung mit den richtigen spielgefährten. 
stellt sich die frage ob das ziel einer reise entscheidend ist oder nur der weg dorthin.





es ist, was es ist, sagt die liebe 
was es ist, sagt der verstand.
ich freu' mich auf mein leben 
mache frische spuren in den weißen strand. 

3/25/2011

milk stool.

raus aus dem haus, in die sonne, die wärme, das treiben. schön, wenn endlich milde luft die kälte ablöst und sich träge körper in die sonne schieben. den kopf voller eindrücke, bilder und inspirationen möchte man am liebsten sofort alles umsetzen. klar, pur und schön. wie zum beispiel der milk stool.








natürlich ist auf dem neuen balkonmöbeliar auch platz für laue nächte mit den freunden, ich hoffe der colt lässt nicht mehr lange auf sich warten! die daumen für die letzte prüfung sind gedrückt!




time and time and time again
i want you back

1/05/2011

dort wo du wohnst.

der kopf raucht vom lernen. ist diese woche geschafft, wird erst einmal aufgeatmet. wer hinzukommend noch angeschlagen ist, den belasten die dinge noch mehr. aber nichtsdestotrotz finde ich diesen songtext gerade sehr ermutigend, nicht alles allzu verbissen zu sehen und sich gelassen ins sofa sinken zu lassen... sofern man die fünf minuten finden sollte. gute besserung tine!

"es kommt nicht drauf an, was wer sagt und meint. es ist nicht wichtig mann und in welchem licht du scheinst. viele sind ersichtlich arm, zweifel denken, nichts hat seine richtigkeit. man übersieht details, wenn man nicht begreift, dass man verstummt wenn man sich nicht mitteilt. viele sind so zerrissen, siehs nicht so verbissen. lehn dich zurück und genieß die zeit..." 

12/31/2010

sagt ja - zum neuen jahr!

berlin genossen, obgleich die zeit unerbittlich voran schreitet und einem die tage regelrecht raubt. trotzdem glaube ich, vieles davon geschafft zu haben, was mir wichtig erscheint und notwendig war. abgesehen von wenigen menschen, die ich nicht geschafft habe in meinen tagesplan zu pressen sowie einem ausgedehnten museumsbesuch, der gerade in einer kulturstadt wie berlin unumgänglich erscheint. aber das wird dann wohl bis zum neuen jahr warten müssen. 
vielleicht wird silvester überbewertet und vielleicht wird ein abend gerade dann nicht perfekt, wenn man es erzwingen möchte. sind wir so abergläubisch, anzunehmen, ein ganzes jahr ginge schief, wenn silvester es tut? das kann ich von diesem jahr nicht behaupten, denn es war in vielerlei hinsicht ein fantastisches jahr. aber ich hoffe trotzdem, dass dieser abend gelungen wird und das neue jahr ebenso schön wird wie das aktuelle. in diesem sinne: frohes neues!

12/12/2010

infinity // mood // bzw. liebeserklärung

wunderbares berlin, eingesaugt, damit sämtliche sinneseindrücke sich ins gedächtnis fressen und dort für die nächsten zwei wochen weiterleben. die kontinuität, mit der diese stadt immer weiter rollt; ob man nun an ihrem leben teilnimmt oder nicht, fasziniert und macht zugleich melancholisch. alles entwickelt sich und lebt man in einem anderen universum, atmet man andere luft. aber ist man berliner, wird einem erst dann der wert dieser facettenreichen stadt bewusst, wenn man sie als besucher betritt. an dieser stelle will ich nur eine kleine liebeserklärung an berlin loswerden. alles, was diese stadt zu bieten hat, definiert ihre stimmung. ob nachtleben, kultur, straßengerüche, kleidung etc. und nicht zu vergessen die menschen, mit denen ich diese stadt erleben darf.

eine kleine liebeserklärung an das alles. 

11/26/2010

besuch.


nun also ist es soweit, dass die natur alle ihre farben abwirft und wenn wir glück haben, wird aus dem samtigen grau ein schönes weiß, dass vielleicht neben der eisigen kälte nicht ganz so aufs gemüt drückt. und vielleicht ist es auch an der zeit, sich mit dem draußen abzufinden und das drinnen zu verschönern, mit form, farbe oder ein paar erinnerungsstücken in schwarz-weiß ...

"neue formen eröffnen neue sinneseindrücke. sie verändern das körpergefühl, bewegen den menschen und beeinflussen sein handeln, denken und fühlen."